HOFFNUNG SCHENKEN

Das Wort Hoffnung kennt so gut wie jeder von uns – wir benutzen es fast Täglich. Wir hoffen auf Beliebtheit, auf gutes Wetter oder auf mehr Geld. Doch all diese Hoffnungen erscheinen belanglos, wenn man bedenkt, dass es Menschen auf der Welt gibt, die um viel mehr hoffen müssen. Sie müssen auf Nahrung, ein Zuhause und Schutz hoffen. Hoffen, sich nicht mit Krankheiten zu infizieren. Hoffen, dass sie ihren nächsten Geburtstag überleben. Das klingt schrecklich. Für uns ist es so gut wie unvorstellbar, wie es sein mag so leben zu müssen und sich nicht befreien zu können. Niemand kann so einer Situation ohne fremde Hilfe entfliehen.

Besonders Frauen und Kinder sind in Dritte-Welt-Ländern stark betroffen.
Aus diesem Grund spenden wir jährlich an „Hoffnung Kindheit e.V. – El Shaddai“.

 

INTERVIEW MIT DEM CEO VON ACCESSU:

MATHIAS BERNER

 

Wie kam es genau zu den Spenden an Hoffnung Kindheit e.V. – El Shaddai?

„2007 muss es gewesen sein, als ich mit meiner Frau nach Indien reiste. Ich besuchte dort unsere Fabriken und unter anderem sahen wir uns Goa und den Traditionellen Markt in Anjuna an. Dort entdeckten wir einen Stand – dieser gehörte zu einer kleinen Organisation „ Hoffnung Kindheit“. Nach einer langen Unterhaltung mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern und Gründern besuchten wir das Waisenhais und die von ihnen erbaute Schule. Besonders beeindruckt waren wir von dem Engagement: Sie erzählten uns, dass sie sich zum Ziel gesetzt haben, Straßen- und heimatlosen kindern eine Perspektive und Bildung zu geben. Sie bekommen ein Zuhause, Medizin und Bildung. Dadurch werden die Kinder vor Krankheiten aber auch vor Missbrauch, Verwahrlosung und Verarmung gerettet. In Indien werden heimatlose Kinder häufig von organisierten Banden gezielt zum betteln an Straßenkreuzungen eingesetzt oder zur Prostitution gezwungen. Dem stellt sich die Organisation gezielt entgegen. Betroffene Kinder werden gezielt gerettet und bekommen eine Perspektive.  Alle Kinder sollten ein Recht auf Gesundheit, Freiheit, Spaß und Bildung haben. Aus diesen Gründen hinterließen wir dort unsere erste  Spende an „Hoffnung Kindheit“ und damit war der Stein gesetzt.“

Was liegt Ihnen daran besonders am Herzen?

„Besonders wichtig sind mir die Bildungseinrichtungen für die Kinder, denn die Bildung ist meiner Meinung nach essentiell für die Gesellschaft eines Landes. Außerdem spielt unsere starke persönliche Verbindung zum Land Indien eine große Rolle – wir produzieren dort schon jahrelang viele Schals und Tücher. Bei „Hoffnung Kindheit“ geht das Geld dahin, wo es soll – direkt zu den Menschen. Die Organisation bietet volle Transparenz und man kann ihre Erfolge gut nachvollziehen. Deshalb spenden wir jährlich und ich habe vor die Einrichtungen erneut zu besuchen.“

Warum sollte man Ihrer Meinung nach Spenden?

„Es dreht sich alles um soziale Verantwortung. Wir wollen nicht nur darüber schreiben oder sprechen sozial zu sein – wir sind aktiv! Auch in schlechten Zeiten spendeten wir, denn unser Geld hat für diese Menschen einen höheren Wert. Einer unserer Mitarbeiter hat sogar schon ein Patenkind, das er monatlich unterstützt. Hierdurch wird die ganze Sache noch persönlicher, da man die Wirkung der Spende direkt mitverfolgen kann. Ich würde mich freuen, wenn dies noch mehr Menschen inspirieren kann. Eine Patenschaft ist nicht teuer, kann jedoch dort viel bewirken.“

Wollen Sie sich auch für andere Organisationen oder Vereine einsetzen?

„Ja. Natürlich ist uns „ Hoffnung Kindheit“ sehr wichtig, aber wir wollen gern auch anderweitig tätig werden. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen das Projekt „Heart Millionaire“ in die Welt zu setzen. Es ist geplant einen Teil des Kaufpreises bestimmter Produkte zu spenden. Dabei kann es sich um Spenden an Soziale Einrichtungen, Umweltschutz oder Bildungseinrichtung handeln. Besonders Projekte die dazu beitragen mehr Achtsamkeit, Klarheit, Kommunikationsfähigkeit und Mitgefühl in unserer Welt zu verbreiten wollen wir unterstützen.“

 

Bis jetzt konnte Hoffnung Kindheit schon einige Kinderheime, Großküchen und Freizeiteinrichtungen durch Spenden erbauen. Für uns ist es nicht schlimm, einen kleinen Teil unseres Geldes zu spenden. Es ist sogar erbauend und gibt unserem Leben einen Sinn. Zeitgleich stellt es für die Menschen dort eine große Hilfe dar.
Wir hoffen, dass wir euch mit diesem Post zum Mitmachen anregen konnten.

 

 

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